Auf den ersten Blick haben Störfelder subjektiv nichts mit dem Krankheitsgeschehen zu tun, der Patient bemerkt sie vielfach gar nicht. Dennoch können sie den Organismus so negativ beeinflussen, dass er eher zu Krankheiten neigt oder sogar die richtige Therapie einer bereits bestehenden Krankheit nicht anschlägt. Zu Störfeldern können sich neben entzündeten Rachenmandeln oder Nasennebenhöhlen auch entzündete Zähne oder Schwermetallbelastungen (z.B. Amalgam) entwickeln. Mithilfe ganzheitlicher Verfahren durch Ohrakupunktur oder Applied Kinesiology (Muskeltests) lassen sich Störfelder aufspüren (Störherddiagnostik) und behandeln.
